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Werdegang Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Günter Ollenschläger Studium der Pharmazie und Medizin an den Universitäten Münster/Westfalen, Würzburg, Erlangen, 1971-1981 Promotion in Pharmazeutischer Chemie (Dr.rer.nat.), Universität Münster, 1977 Leiter Klinische Prüfung, Pfrimmer+Co Erlangen – Pharmazeutische Werke, 1978 – 1981 Promotion in Medizin (Dr.med), Universität Giessen, 1983 Weiterbildung zum Internisten, Forschungstätigkeit in den Bereichen „Klinische
Günter Ollenschläger Weiterlesen »
Im Abschnitt „Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung, Leitlinien, Gesundheitskompetenz “ finden sie Infomationen zu Projekten und Organisation, an denen Günter Ollenschläger beteiligt war. Ein Informationsangebot von Oleyer Publikationen. Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin ÄZQ Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin ÄZQ (Wikipedia) Publikationen des und über das ÄZQ ÄZQ-Leitlinienprojekte 1995-2014 Nationale Versorgungsleitlinien (Programm von
Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung, Leitlinien, Gesundheitskompetenz Weiterlesen »
Im Abschnitt „Publikationen G. Ollenschläger“ finden Sie vom Autor verfasste und betreute Publikationen, Vorträge, Gutachten, Berichte und Internetprojekte. Publikationsübersichten ORCID: https://orcid.org/0000-0002-8929-808X PubMed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Ollenschl%C3%A4ger+G&sort=date ResearchGate: https://www.researchgate.net/profile/Guenter-Ollenschlaeger Übersicht Veröffentlichungen auf ollenschlaeger.net: https://ollenschlaeger.net/veroeffentlichungen-g-ollenschlaeger/ Artikel in Zeitschriften Zeitschriftenartikel Buchbeiträge Buchbeiträge Gutachten und Berichte Gutachten und Berichte Vorträge Ausgewählte Vorträge Zur Projektübersicht Zurück zur Homepage Stand: 4. 1. 2025
Publikationen G. Ollenschläger Weiterlesen »
Publikationen in Fachzeitschriften 1976 Eckert Th, Cordes G, Ollenschläger G: Zur Wirkstoff-Freigabe bei magensaftresistenzt überzogenen Gelatinekapseln in vitro und in vivo. Vergleichende Untersuchungen an Filmüberzügen aus Celluloseacetatphtalat (CAP) und Hydroxypropylmethylcellulosephtahlat (HP-50). Pharm Ind 1976; 38: 836-841 (Online) 1977 Ollenschläger G, Eckert Th: Die Solubilisation von Digoxin durch Feststoff-Dispersionen mit Hydroxyalkylxanthinen. Pharm Ind 1977; 39: 388-392
Zeitschriftenartikel G. Ollenschläger Weiterlesen »
Stand: 5.11.2024 Zurück zu Veröffentlichungen ÄZQ
Stellungnahmen zum ÄZQ-Aus Weiterlesen »
Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung etablierten im Jahr 2002 das Programm für Nationale Versorgungsleitlinien beim ÄZQ. Nachstehend finden Sie eine Übersicht über ausgewählte Publikationen zu diesem Thema. Stand: 20.10.2024 Zurück zu Veröffentlichungen ÄZQ
Publikationen NVL-Programm Weiterlesen »
Hintergrund Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung gründeten im Jahr 1995 die „Zentralstelle der deutschen Ärzteschaft zur Qualitätssicherung in der Medizin (ÄZQ)“ als gemeinsame und paritätisch besetzte Einrichtung und wandelten sie im Juli 1997 in eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts um. Am 24. Januar 2003 erfolgte die Umbenennung in „Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)“. (Quelle:
Veröffentlichungen ÄZQ Weiterlesen »
Leitlinien-Clearingverfahren Leitlinien-Clearingverfahren (Clearinghouses) sind Register oder Berichte, die häufig methodische oder inhaltliche Bewertungen der Leitlinien enthalten. Man unterscheidet drei unterschiedliche Arten von Leitlinien-Clearingverfahren: Leitlinien-Register ohne Darlegung bestimmter Qualitätskriterien. Beispiel: G-I-N International Guideline Library Leitlinien-Register selbstbewerteter Leitlinien: die Qualitätsbewertung wird durch die Herausgeber/Autoren selbst durchgeführt. (Beispiele: AWMF-Leitlinien-Datenbank und ECRI Guidelines Trust) Leitlinien-Bewertung des IQWiG, Leitlinien-Clearing von BÄK und KBV 1999-2005). ÄZQ-Leitlinienclearing Das
Leitlinien-Clearingverfahren Weiterlesen »
Das Programm für Nationale VersorgungsLeitlinien (NVL) ist ein 2002 gegründetes Programm zur Qualitätsförderung in der Gesundheitsversorgung in Deutschland mit Hilfe von multiprofessionellen medizinischen Leitlinien und Patienteninformationen. Träger und Koordination Träger des Programms sind die Bundesärztekammer seit 2002, sowie – seit 2003 – die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Redaktion und Koordination liegen
Nationale Versorgungsleitlinien Weiterlesen »